Windsurfen


Windsurfen ist eine Sportart, bei der der Sportler auf einem Surfbrett stehend mittels eines Segels den Wind zur Fortbewegung nutzt. Im Gegensatz zum Segel bzw Mast auf einem Segelboot ist der Mast auf einem Surfbrett freibeweglich mit dem Brett verbundenen.

 

Der Auftritt eines Surfbrettes beträgt zwischen 50 und 280 Litern. Die Länge des Brettes liegt zwischen 2 und 3,5 Metern, die Segelfläche zwischen 1,5 und 13 Quadratmetern.

Die noch junge Geschichte des Surfsports

1964 Geburtsstunde des Windsurfens. Newman Darby erfand ein Segelbrett, das mit einem viereckigen Segel.
1966 wurde vom Münchner Rainer Schwarz ein Hawaiisegler, der auf einem ähnlichen Prinzip basierte, gebaut. Es bald wieder in Vergessenheit, da es zu Umständlich zu bedienen war.
1966 erörterten Hoyle Schweitzer und Jim Drake die Idee eines durch Windkraft angetriebenen Surfboards und setzen Ihre Ideen auch um.
1967 ( 21. Mai) fand der Stapellauf des Prototyps 1967 in der Jamaica Bay statt.
1969 wurde das Patent für den Sportgerät angemeldet.
1971 begann die industrielle Produktion der Windsurfer.
1972 wurde der Windsurfer nach Deutschland gebracht und begann damit seinen Siegeszug in Europa. Die Windsurf-Begeisterten waren oft Skifahrer, die "ihren" Sport für den Sommer gefunden hatten.

Windsurfen: Links

www.nonose.de - Windsurf-Flohmarkt
www.dwsv.net - Deutscher Windsurfer Vereinigung
www.vdws.de - Internationaler Schulverband für Wassersport Kompetent für Windsurfen, Kitesurfen, Jolle und Catsegeln


 
 
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