Wasserski



Wasserski im Oslofjord

Wasserski ist eine Wassersportart, bei der der Wasserski-Läufer auf ein oder zwei Spezialskiern (schmalen Brettern) mit Hilfe eines Motorboot über die Wasseroberfläche gezogen wird. Die Geschwindigkeit liegt meist zwischen 25 und 60 Stundenkilometer. Beim Training wird manchmal eine Haltestange unmittelbar am Motorboot befestigt, damit die Übenden neben dem Boot fahren und sich mit ihrem Trainer beraten können.

Die Wasserskier sind an ihrem vorderen Ende nach oben aufgebogen und verfügen über eine weiche Gummimanschette, in der der Fuß Halt findet. Die Führung der Wasserski übernimmt eine kleine Finne hinten auf der Unterseite. Neben den klassischen "Brettern" gibt es zahlreiche Arten von Wasserskiern: Paar-, Mono-, Trickski, Wakeboards und Sprungskis.

Seit einigen Jahren sind auch Liftanlagen immer mehr im Kommen. Dabei übernimmt die Liftanlage die Funktion des Motorbootes.

 

Linktipps:

 

* Für alle Freunde von Paarski, Monoski, Kneeboard, Wakeboard und Wakeskate im Großraum Rhein/Main in Gernsheim zwischen Heidelberg und Mainz: Onboard-gernsheim.de

* Alle Wasserski-Seilbahnen in Deutschland: Wasserski.de

 

 

Barfuss-Wasserski

 

Eine interessante Variante ist "Barfuss-Wasserski". Dabei wird auf Skier komplett verzichtet. Die Wasserski-Freunde gleiten mit ihren nackten Füßen über das Wasser.

Im Grunde verläuft Barfuss-Wasserski wie "normales" Wasserski auch. Allerdings wird es wegen der deutlich kleineren "Tragflächen" während der Fahrt leicht sehr schnell. Grundsätzlich sollte man nur auf ruhigeren Gewässern barfuss Wasserski fahren. Besonders dicke Hornhaut und riesengroße Plattfüße braucht man übrigens nicht - auch wenn es sicher nicht von Nachteil wäre. Anfänger oder Barfuss-Wasserskifahrer, die eine längere Pause hinter sich haben, müssen allerdings mit leicht brennenden Fußsohlen rechnen.

 

Linktipp:

www.barfusswasserski.com



 
 
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