Kitesurfen



Kitesurfer in Berck-sur-Mer. Foto: Hans-Joachim Franzen

Kitesurfen ist eine junge Sportart, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Andere Ausdrücke für diese Wassersportart sind Kiteboarden, Kiten, Flysurfing oder Kitesurfing.

Das Wort Kite kommt aus dem Englischen und bedeutet Drachen. Surfen kommt vom Wort Surf, dem englichen Ausdruck für Brandung.

Kitesurfen ist surfen (lässte sich ja denken) auf einer Art Surfbrett, allerdings ist der Fachausdruck Kiteboard. Das Kiteboard wird von dem Drachen, auch Schirm genannte, vorwärtsgezogen. Damit der Kitesurfer festen Halt hat, stecken seine Füße meist in Schlaufen oder auch in festen Bindungen, wie bei Skifahren. Es gibt allerdings auch Boards ganz ohne Schlaufen oder Bindungen.

Der Schirm ist bei Anfängern mit zwei und bei Fortgeschrittenen oder Könnern mit vier oder fünf Leinen mit dem Kitesurfer verbunden.

Beim Starten gibt es für den Kitesurfer die Möglichkeit alleine oder mit einem Helfer zu starten. Der Start wird vom flachen Wasser aus eingeleitet, wenn der Kitesurfer allerdings im tieferen Wasser stürzt, muss er auch von dort aus starten können. Dies erfordert dann natürlich schon etwas mehr Geschicklichkeit.

 

Boards und Kites gibt es in verschiedenen Größen, je nach Wind, Wellen und vor allem auch Können. Zur Orientierung: Anfänger sollten mit einem großen Board und kleiner Kite beginnen. Je mehr Erfahrung und Geschicklichkeit der Kiter/die Kiterin bekommt umso kleiner wird das Board und die Größe des Kites steigert sich.



 
 
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