Wassersport in Spanien



Kitesurfer in Gran Canaria

Spanien ist eines der spannendsten Urlaubsländer Europas. Es gibt Küstenstriche, die touristisch fast unberührt sind und sogar Inseln, auf denen man abseits vom Massentourismus Urlaub machen.

In Spanien kann man sich wunderbar erholen und träumen, lesen, malen oder durch pittoreske Dörfer und Städte schlendern. Aber immer mehr Menschen möchten im Urlaub auch aktiv sein, um etwas für seine Gesundheit zu tun und nebenbei ordentlich Kalorien zu verbrennen. So kann man die wunderbare spanische Küche genießen und vielleicht sogar so ganz nebenbei abnehmen.

Gut, es gibt auch in Spanien immer mehr Wanderer, Mountainbiker, Kletterer oder Golfer, aber die meisten Erholungssuchenden lieben das Meer und oft auch „ihre“ Wassersportart.



Mit dem Schlauchboot in der Extremadura unterwegs

Wassersport in Spanien spielt sich auch im Binnenland ab, zum Beispiel auf den großen Stauseen oder den großen Flüssen. Bekannt sind die kleinen Stauseen in Katalonien und die Ebrostauseen in Aragonien, fast unbekannt hingegen die großen Seen in der Extremadura, einer fast unbekannten, aber sehr schönen autonomen Regionen an der Grenze zu Portugal.

Die Seen im Westen des Landes sind gut geeignet für Segler, Surfer, Kanu- und Kajakfahrer. Außerdem werden in der Extremadura auch oft vom Wasser aus seltene Vögel wie Schwarzstorch, Adler und Geier beobachtet.

Auch Angler sind hier unterwegs, die beispielsweise Riesenbarben, Karpfen oder Schwarzbarsche angeln. Im Osten des Landes ist es mehr der Wels, der bei den Sportfischern hoch im Kurs steht.

 



 
 
Nach oben Springen Zur Startseite