Wassersport in Schweden



Sonnenuntergang an der schwedischen Westküste südlich von Malmö

Schweden hat über 95.000 Seen und zahlreiche größere und kleinere Flüsse, gut geeignet für fast alle Wassersport-Arten, wie Segeln, Windsurfen, Paddeln, Rudern, Kanufahren, Canoying und Rafting.

Die schwedische Westküste ist der einzige Teil Schwedens, in dem Ebbe und Flut eine gewisse Rolle spielen, aber auch hier ist der Tidenhub vergleichsweise gering. Wegen den oftmals stärkeren oder starken Winden, die oft aus westlichen Richtungen, also vom Meer her wehen, herrschen hier trotzdem nicht immer günstige Wassersportbedingungen. Der Wind erzeugt in Verbindung mit Inseln, Fjorden, Sunden und Untiefen Strömungen, die so manchem Segler, Surfer oder anderen Wassersportler schon in große Bedrängnis oder Gefahr gebracht haben.

Auch die schwedische Ostküste ist nicht ungefährlich, allerdings finden sich hier eine große Zahl an schützenden Buchten, Inseln und kleineren und größeren Schären.

Wassersport in Bächen, Flüssen, Kanälen und Seen ist in Schweden beliebter als in anderen Ländern, weil einmal nicht jedermann das Meer "vor der Haustür" hat. und zweitens eine schier unendliche Vielfalt an Gewässern zur Verfügung steht.

 

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