Wassersport in Thüringen

Das Bundesland Thüringen liegt recht zentral zwischen Sachsen-Anhalt im Norden, Sachsen im Osten, Bayern im Süden und Hessen im Westen.

 

Die Wassersport-Möglichkeiten sind gut, aber ohne die Vielfalt anderer Bundesländer zu besitzen. Es fehlen die großen Seen, Flüsse oder die Reviere der Nord- oder Ostsee. Trotzdem lohnen einige Wassersportreviere durchaus einen Besuch.

 

 

Da wäre zuersteinmal der Hohenwartestausee zu nennen.

Der See, der drittgrößte Stausee Deutschlands, wird auch das "Thüringer Meer" genannt. Ob Sie Surfen oder Wasserski lernen möchten oder lieber Tauchen, Angeln, Segeln oder Surfen, alles ist möglich.

 

In den Tiefen des bis zu 50 Meter tiefen Sees Hohenwartestausee kann der Taucher jede Menge entdecken. An den Tauchplätzen "Linkenmühle" oder "Neidenbergaer Brücke" kann man in 40 Metern Tiefe eine alte Brücke mit ihren Rundbögen entdecken. Vielleicht begegnen Sie dabei sogar, neben Hechten, Barschen, Zandern und Aalen, einem der sagenhaften, riesigen Hohenwartestausee-Wallern.

 

 

Ein anderes bekanntes Revier ist der Lütschestausee. Der - bis zu 20 Meter tiefe See - liegt mitten im Thüringer Wald, in der Nähe des bekannten Wintersportortes Oberhof.

Surfen, Schwimmen, Angeln, Kanu- und Kajakfahren sind hier möglich. Und auch Taucher können hier im Sport nachgehen. Im Uferbereich können zwischen Wasserpflanzen und Baumwurzeln zahlreiche Fischarten beobachtet werden. 

In kalten Wintern bietet der See ideale Voraussetzungen zum Eistauchen. Die Sichtweite beträgt dann ca. 8 bis 10 m.



 
 
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